Ein neuer Kurs - Prophetie für Amerika

Arnd Kischkel 12.11.2016

Im Geist sah ich vor mir, wie ein Pferdegespann plötzlich herumgerissen wurde und ein neuer Wagenlenker einen neuen Kurs einschlug. Ungläubiges Staunen begleitete dieses Wendemanöver teilweise sogar Entsetzen. Damit schien niemand gerechnet zu haben. 

Lieb gewonnene, über Jahre etablierte Gewohnheiten und Strukturen sahen sich plötzlich infrage gestellt. Da war einer, den schien es gar nicht zu interessieren, was er in der öffentlichen Meinung auslöst.

Zur gleichen Zeit sah ich, wie in der himmlischen Region ein mächtiger Brunnen ausgehoben wurde, der wohl frisches Wasser für ungezählte Menschen bereitstellen konnte und Engel waren damit beschäftigt, ihn in ungewohnte Tiefen zu graben.

Dann sah ich den neuen amerikanischen Präsidenten, wie er vielbeschäftigt die Weichen in der Welt in neue Richtungen stellte. Und das, was dabei am Anfang unberechenbar und chaotisch wirkte, gewann immer mehr Form und Ausrichtung.

Dann hatte ich den Eindruck, dass Jesus dazu sagt: „Wie die neue Präsidentschaft in den USA in der Politik Strukturen aufbricht, so werde ich auch in meinem Leib in Amerika gewohnte religiöse Formen konfrontieren. Die Anbetung meines Namens und die Kraft des lebendigen Wassers meines Geistes werden in den Herzen wieder offenbar werden und meine Gemeinde wird sich an vielen Orten neu formieren und erheben.

Unter dem neuen Präsidenten Donald Trump und seinen Mitstreitern habe ich ein großes Netz ausgespannt. Immer wenn sie einmal straucheln, fallen oder sich verfehlen, will ich sie auffangen. Denn ich finde in ihren Herzen eine Ehrfurcht vor meinem Namen, die in der westlichen Öffentlichkeit kaum wahrgenommen wird.

Diese nach außen teils verborgene, grundsätzliche Haltung mir gegenüber kann den Ausschlag dafür geben, dass die kommende Präsidentschaft zu einem Segen wird. So ermutige ich meine Kinder, für einen geraden Weg Amerikas zu beten.„